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Karin Porath ist in der Ausstellung – Begegnung der Kulturen – in der KUNSTHAUS GALERIE OFFENBACH mit einer Skulptur der aktuellen Gegenwart vertreten. Auszüge aus ihrer Biographie geben Auskunft über ihr künstlerisches Schaffen.

1954

geboren in Perleberg

1973-79

Studium an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach/Main, Kunst und visuelle Kommunikation. (Prof. Klaus Staudt + Prof. Kurt Steinel

1982

Europapreis für Malerei in Ostende (Silbermedaille)

1988

Walter – Schadt – Preis der Klosterpresse Frankfurt

1989

Alternativer Kunstpreis Kelkheim

1996

3. Kunstpreis der Stadt Ottweiler

1997

Arbeitsstipendium Neuenburg

AUSSTELLUNGEN

INLAND

Baden-Baden

Galerie Baden-Baden

Berlin

Galerie Rose Maria Stiller

Bonn

Fahnen-Festival zur 1. Bonner Kunstwoche

Bonn

Frauen-Museum

Darmstadt

Kunsthalle

Frankfurt

Arabella Grand Hotel

Frankfurt

Galerie „a“

Frankfurt

Karmeliterkloster

BELGIEN

Ostende

Casino-Kursaal

Verviers

Musée des Beaux-Arts

FRANKREICH / Elsass

Bouxwiller

Centre Culturel Marie Harth

GROSSBRITANNIEN

London

Travel Art Archive

ITALIEN

Bassano del Grappa

Galleria communale

Monopoli

Villaggio cala corvino

Rom

Palazzo di sport

NIEDERLANDE

Tilburg

Galerie „de heer“

Kunstwoche

Jesteburg

1998

„Creativa“

Sonderschau Messe Dortmund

Museumsufer- Fest

Frankfurt

2000

„Hundstage“

Naturpark Schorfheide – Groß Schönebeck

Karin Porath in der Kunsthaus Galerie Offenbach Die Ausstellungsliste ließe sich bis 2008 verlängern.

Arbeiten von Karin Porath sind in öffentlichem und privaten  Besitz.

Die Künstler in lebt und arbeitet in Frankfurt/Main.

Vom 15.3.2008 bis 30.4.2008  ist in der                                           KUNSTHAUS GALERIE OFFENBACH, die Ausstellung –      BEGEGNUNG DER KULTUREN – zu sehen.


Karin Porath, Ursula Zepter und Julia Heine-Saabel werden einen deutlich, geprägten Kontrast zur arabisch, Männer dominierten Welt aufzeigen.

Begegnung der Kulturen ist eine Ausstellung die Anlaß zur Diskussion geben wird. Die Ausstellung ist Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag

von 11 – 18 Uhr

und am Donnerstag

von 17 – 21 Uhr begehbar.

Uwe Kampmann freut sich, Sie in der KUNSTHAUS GALERIE OFFENBACH,

in der Kaiserstr.36 begrüßen zu dürfen. TEL: 069 80089969

Julia Heine-Sabel mit Korsetage aus Ton   

Julia  Heine-Saabel zeigt mit ihren Skulpturen dem Betrachter, Neuland.

Sie ist eine echte Entdeckung auf dem Kunstmarkt. Eine Beschreibung ihrer Arbeiten möchte sich der Galerist Uwe Kampmann verkneifen. Wer es für Wert betrachtet, die Ausstellung –Begegnung der Kulturen – in der KUNSTHAUS GALERIE OFFENBACH zu besuchen, der ist es Wert eine Überraschung zu erleben.

 

Julia Heine-Saabel zeigt mit ihren Skulpturen die Weiblichkeit: sinnlich, berauschend und wehrhaft. 

 

Vom 15.3.2008 bis 30.4.2008  in der KUNSTHAUS GALERIE OFFENBACH,

ist die Ausstellung – BEGEGNUNG DER KULTUREN – zu sehen. 

Ursula Zepter, Karin Porath und Julia Heine-Saabel werden einen

deutliche, geprägten Kontrast zur arabisch, Männer dominierten Welt aufzeigen.

 Begegnung der Kulturen ist eine Ausstellung die Anlaß zur Diskussion geben wird.

 Die Ausstellung ist Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag von 11 – 18 Uhr

und am Donnerstag von 17 – 21 Uhr begehbar.

Uwe Kampmann freut sich, Sie in der KUNSTHAUS GALERIE OFFENBACH,

in der Kaiserstr.36 begrüßen zu dürfen. TEL: 069 80089969 

weiber-2.jpg Ursula Zepter: 1948 Geboren in Offenbach

1965 – 68 Ausbildung als Farblithographin

1973 – 79 Studium an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach,(Diplom)

Seit 1978 Mitglied im Bund Offenbacher Künstler

Seit 2005 Mitglied der Frankfurter Künstlergesellschaft

1982 Preisträgerin der Mosbach-Stiftung,Offenbach

2002 Preisträgerin der Heusenstamm-Stiftung,Frankfurt

1980 Kunstverein,Offenbach

1982 Velletri (Italien),Tempietto di San Maria del Sangue

1982 Cluj Napoca  (Rumänien),Institutul de Arte

1991 Wien/Mödling (Österreich),Galerie der HTL

2001  Gutenberg Museum,Mainz

2002 Bunkier Sztuki,Krakau (Polen)(Katalog)

2004 NanXingGe,Gouangzhou (China)(Katalog)

2006 Museum Giersch,Frankfurt

Mittel der Mischtechnik – Acryl- und Pastellfarben, Graphit

für zeichnerische Einsprengsel, collagierte Papiere und Pappen

Werkgruppen

Bekannt sind ihre Um-Bruch-Bilder von Offenbach und die Skyline-Bilder

von Frankfurt, Weibsbilder, Blumenbilder

Ihre Malerei ist von einer Sinnlichkeit, die den Betrachter durch Wechselbäder

heißer und kühler Wallungen jagt. Sie wartet auf mit Innenräumen,Bilder zum

Knistern geladen mit Spannungen.

Vom 15.3.2008 bis 30.4.2008         Ursula Zepter

ist in der

KUNSTHAUS GALERIE OFFENBACH,

die Ausstellung,

BEGEGNUNG DER KULTUREN

zu sehen.

Ursula Zepter,

Karin Porath

und

Julia Heine-Saabel

Julia Heine werden einen deutlich, geprägten      Kontrast zur arabisch, Männer    dominierten Welt aufzeigen.

Begegnung der Kulturen

ist eine Ausstellung die Anlaß zur  Diskussion geben wird.

Die Ausstellung ist Dienstag, Mittwoch,  Freitag und Samstag von 11 – 18 Uhr

und am Donnerstag von 17 – 21 Uhr  begehbar.

Uwe Kampmann freut sich, Sie in der KUNSTHAUS GALERIE OFFENBACH,

in der Kaiserstr.36 begrüßen zu dürfen.

Tel: 069 80089969

scheich1.jpg

Sultan bin Tahnoon Al Nahyan, ein Nachfahre des Gründers der Vereinigten 

Emirate Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan, ist der Adressat zweier 

Geschenke die in Kürze auf den Weg nach Abu Dhabi gebracht werden. Zwei 

großformatige Bilder auf wetterfester Leinwand liegen angefertigt, verpackt 

bereit. Das beide Bilder die eine Größe von 2,80 x 1,60 m vorweisen, erfreuen 

den Galeristen und den Offenbacher Maler und Zeichner Klaus Jürgen Miegel 

sehr, hoffen sie doch, damit selbst dem Staatsoberhaupt der Emirate Mohammed 

bin Rashid al Maktoum  ein freundliches Lächeln zu entlocken. Kampmann 

erhofft sich den Aufbau einer freundschaftlichen und geschäftlich dauerhaften 

Verbindung zu kunstinteressierten Menschen in den Emiraten. Die 

Voraussetzungen sind gegeben. Mit einer Portion unternehmerischer 

Verwegenheit startete der Offenbacher Galerist sein Unternehmen. Zur Seite 

steht ihm Klaus Jürgen Miegel. Miegel hat selber drei Jahre auf der arabischen 

Halbinsel gelebt. Er spricht sehr gut Arabisch und ist in der Lage, in lebendiger 

Art die Kultur und die Tierwelt Arabiens auf die Leinwand zu bannen. Miegel 

fühlt sich der darstellenden Kunst verpflichtet.

 

Vom 15.3.2008 bis 30.4.2008 werden in der KUNSTHAUS GALERIE OFFENBACH,

in der Kaiserstr.36 Bilder des Zeichners und Malers Klaus Jürgen Miegel ausgestellt.

Gleichzeitig werden im Kontex zur arabischen Kultur, europäische Künstlerinnen

mit ihren Arbeiten zu sehen sein, die in der Gegenwart die Stellung der Frau in Europa 

darstellen.

Ursula Zepter, Karin Porath und Julia Heine-Saabel werden einen

deutliche, geprägten Kontrast zur arabisch, Männer dominierten Welt aufzeigen.

 

Begegnung der Kulturen ist eine Ausstellung die Anlaß zur Diskussion geben wird.

 

Die Ausstellung ist Dienstag, Mittwoch,Freitag und Samstag von 11 – 18 Uhr

und am Donnerstag von 17 – 21 Uhr begehbar.

 

Uwe Kampmann freut sich, Sie in der KUNSTHAUS GALERIE OFFENBACH,

in der Kaiserstr.36 begrüßen zu dürfen.

Tel: 069 80089969 

Ich suche

Ich suche für die von mir in der Kunsthaus Galerie Offenbach vertretenen Maler und Bildhauer interessierte Kunstliebhaber und Sammler die sich an aktueller, gegenständlicher und expressionistischer Kunst erfreuen.

Uwe Ka - Galerie

Ich biete

gegenständliche und expressionistische Malerei, Skulpturen, Videos und Fotographien von hervorragenden Künstlern der Gegenwart.

Als Bürger der Stadt Offenbach a.M., die seit 2007 den Zusatznamen “Kreativstadt” führt und sich auch so profilieren möchte, biete ich zeitgenössische Kunst zu Preisen, die Kunstfreunde und Sammler dazu anregen sollen den Weg nach Offenbach in die Kaiserstr.36 zu finden.

Ich selbst orientiere mich am New Yorker Kunstmarkt und stelle in meiner Galerie Künstler aus, die internationalen Vergleichen standhalten und darüber hinaus Eigenständigkeit in Gestaltung und Form zeigen.

Die Offenbach Post schreibt am 18.1.2008

Mit der „Perle von Dreieich“ stürmt Waltraud Bebert

Internet - TV-Hitparade

Leiterin der Senioren-Gesangsgruppe „Froher Freitag“ belegt seit Tag

die Spitzenposition

Dreieich (op) – Waltraud Bebertist in Dreieich als echtes Hainer Mädchen

bekannt. Sie erfreut die Menschen immer wieder mit dem Gesang ihrer

schönen Stimme. Waltraud Bebert hat das geschafft, wovon viele Teenies

träumen: Seit einigen Tagen hat sie die Hitparade des ersten deutschen

interaktiven InternetTV-Senders www.yur.tv gestürmt. Waltraud Bebert

scheint die jugendlichen User des in Hamburg ansässigen Senders

zu begeistern. Möglich hat das der Offenbacher Filmemacher Uwe Kampmann

gemacht.

WB2

Die 70-Jährige hatte sich vor zwei Jahren von der Sprendlinger

Gesangspädagogin Vera Castaldo stimmlich weiterbilden lassen. In

Zusammenarbeit mit dem Offenbacher Filmemacher entstand dann ein Video,

aufgenommen in der Dreieichenhainer Burgruine. Waltraud Bebert legte dabei

ihre ganze Seele in das Dreieicher Heimatlied „Die Perle von Dreieich“, das

von ihrem Schulfreund Georg Gerhard geschrieben und komponiert wurde. Das

Video war dann im Offenen Kanal Offenbach/Frankfurt zu sehen.

Inzwischen hat sich das Internet rasant weiterentwickelt. Im vergangenen Jahr

wurde es möglich, dass Nutzer des Internets eigene TV-Sender betreiben können.

Der Offenbacher Uwe Kampmann war ein Mann der ersten Stunde: Er betreibt

inzwischen 30 eigene Sender. Als dann der Hamburger TV-Sender www.yur.tv

sich in der Szene zu etablieren begann, war Kampmann mit am Ball. Inzwischen

ist er als Aktionär mit dem Sender verbunden, hinter dem mehrere Firmen aus

den Bereichen Werbung und Medien stehen.

Als yur.tv eine Musikhitparade auf Sendung schickte, war der Offenbacher dabei,

aus seinem Archiv Musiker in den Wettbewerb um die Gunst der Zuschauer zu

schicken – auch Waltraud Bebert.

WB 1

Als die Seniorin vor etwa zwei Wochen an den Start ging, war sie von einem Tag

auf den anderen gleich unter den Top ten.

Seit einigen Tagen führt die Dreieichenhainerin die Hitparade auf Platz eins und

Platz zwei an. Den Dreieichern ist sie aber schon lange bekannt – unter anderem

als Leiterin der Seniorenmusikgruppe „Froher Freitag“. Jetzt ist sie täglich in der

Sendung „Musik-Fernsehen“ auf www.yur.tv zu sehen.

.

Offenbach, den 21.10.2007

An den

Oberbürgermeister & Kulturdezernent

der Stadt Offenbach a.M.

Herrn

Horst Schneider

Betr:Unser Gespräch am 18.10.07 am Rand der Kaiserstrasse

Kunstgalerien schließen / Kunstförderung in Offenbach

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Schneider,

ich wende mich an Sie mit einem Vorschlag zur aktiven Förderung der

Offenbacher Kunstansichten.

Sie sagten mir, Sie benötigen ein Symbol, ähnlich wie es die Hanauer Bürger

mit ihren Karussellpferden haben, um aktiv und erfolgreich Förderer zu finden,

die der Kreativstadt Offenbach sichtbares Leben einhauchen.

Da haben Sie bei mir ein offenes Ohr gefunden.

Kurz vor weg, ich bitte Sie um einen Gesprächstermin. Der Brief kann nur kurz

aufzeigen was meine Vorstellungen sind.

Ich möchte Offenbacher Bürger für eine Skulptur begeistern und zur

Finanzierung derselben gewinnen und hoffe auch Sie dafür begeistern zu

können.

Geehrt werden sollen, Alois Senefelder und die Gebrüder Klingspor, Menschen

die der Druck-und Schriftkunst Bleibendes hinterlassen haben und den

Schwerpunkt ihrer Arbeit in Offenbach hatten.

Ich lege Ihnen den Modelentwurf einer Großskulptur des Bildhauers Peter

Myrdal vor. Die Skulptur zeigt ein aufgeschlagenes Buch über dem sich ein

Mensch fast frei schwebend zeigt. Die offenen Seiten des Buches sollen mit den

Namen  der zu Ehrenden beschriftet sein. Senefelder und Klingspor stehen für

die handwerkliche Begabung und die Hingebung an die Schriftkunst. Der

Mensch für alle Zeit, kann daraus Nutzen ziehen, Schönes zu erfahren und

vielleicht auch zur Weisheit gelangen.

Als Galerist der Kunsthaus Galerie Offenbach vertrete ich Peter Myrdal und bin

verhandlungsberechtigt. Peter Myrdal ist begeistert von dem Gedanken das seine

Skulptur – Freiheit – in  Offenbach einen Platz finden könnte.

Autobiographische Einsichten in sein Leben und seine Arbeit lege ich als

Anlage bei.

Zur Aufstellung der Skulptur, die aus Bronze gefertigt werden soll und eine

Höhe von sieben Metern erreichen soll, gibt es in der Stadt Offenbach reichlich

freie Plätze. Ich sehe da die zwei Rondelle in der Berliner Strasse, zwischen dem

Kaiserlei Kreisel und der Frankfurter Strasse, ebenso an der Ecke

Waldstrasse/Odenwaldring. Mein Favorit wäre das Rondell in der Nähe des

Kaiserlei Kreisels. Es gäbe ein schönes Entrée wenn man von Frankfurt

kommend nach Offenbach hineinfährt.

Um eine Perspektive zu entwickeln empfehle ich, Herrn Professor Hilmar

Hofmann hinzuzuziehen. Professor Hofmann hat sehr interessante

Veröffentlichungen zu dem Thema: Die Zurückgabe öffentlicher Räume und

Plätze an die Bevölkerung, verfasst. Professor Hofmann ist für mich ein Mann

der ersten Wahl um so ein Thema zu diskutieren, zumal er auch noch in unserer

Nachbarschaft wohnt. Ich glaube, er würde sich einer Anfrage mit realem

Hintergrund gerne zugewandt zeigen.

Es widerspricht meinem Naturel, nur Worte zu Papier zubringen, darum möchte

ich auch mit Taten etwas beitragen, diesen Vorschlag praktisch umzusetzen. Ich

stände für Veranstaltungen zur Verfügung und auch in der Bereitschaft Förderer

zu finden. Ein sehr schönes Beispiel der Kunstförderung für die Stadt Offenbach

und deren Menschen, lieferte schon vor Jahren Frau Doris Höfer von der Löwen

Apotheke mit der Spende des Denkmals. -Krie de kränk – an der Frankfurter

Strasse.

Aktuell ist das Schließen zweier Galerien in Offenbach festzustellen, im

Widerspruch dazu scheint die Untersuchung der Universität Trier zu stehen,

welche die Stadt als Kreativstadt auszeichnete. Bevor Lästermäulchen sich mal

wieder über Offenbach lustig machen, sollten wir gemeinsam zupacken.

Da die Diskussion, ausgelöst durch die Schließung zweier örtlicher Galerien in

der Offenbach Post bereits viel freien Raum bekommen hat, möchte ich mir

erlauben, diesen Brief, als offenen Brief in der Redaktion der Zeitung

einzureichen. Mir ist klar, so ein Projekt kann nur mit einer breiten Zustimmung

der Bevölkerung und der Stadtverordnetenversammlung umgesetzt werden.

Was stände dem entgegen ?

Mit freundlichen Grüßen,

Anlage: 1 Skulpturmodelansicht

2 Biographische Einsichten / Peter Myrdal

Peter Myrdal - 42Skulptur: Peter Myrdal

die Offenbach Post schreibt am 1.1.2008

Erotische Skulpturen in der Kunsthaus Galerie Offenbach

Zwei Wahl-Franzosen stellen in Offenbach aus

Offenbach (op) – Das wird ein frankophoner Januar in der Kunsthaus Galerie Offenbach. Sie zeigt vom 1. bis zum 31. Januar erotische Skulpturen des Künstlers Christian Maas und ebensolche Fotografien von Rai Herz. Der Skulpteur Christian Maas arbeitet und lebt in Saint Tropez. Seine Werke erreichen bis zu acht Meter Höhe.

Zu seinen Kunden gehören die monegassische Fürstenfamilie, die Familie Chirac, Brigitte Bardot, David Coulthard, Rubens Barrichello, Paul Bocuse und Gunilla von Bismarck. Das Offenbacher Kunsthaus (Kaiserstraße 36) ist eine von zwei Galerien in Deutschland, die Arbeiten von Maas im Repertoire haben.

Der Fotograf Rai Herz ist ein geborener Offenbacher, bewohnt aber seit vier Jahren ein Atelier in Saint Tropez. Herz hat inzwischen mehr als 1000 Frauen fotografiert. Seine Erotikbilder finden sich in Lifestylemagazinen wieder und werden in Fachzeitungen immer wieder hoch bewertet. Mit der Ausstellung seiner Bilder, die neben der Erotik auch sehr einfühlsame Landschaftsbeschreibungen darstellen, kehrt Herz nach langer Zeit wieder in seine Heimatstadt zurück.

Galerist Uwe Kampmann freut sich, beide Künstler im Kunsthaus vorstellen zu können. Begleitet wird die Eröffnung am Neujahrs-Dienstag um 19.30 Uhr von einer Lesung des Autors Uwe Kampmann. Kampmann liest aus seinem amerikanischen Kurzgeschichtenzyklus „Bronxmusic“. Darin wird der New Yorker Kunstbetrieb geschildert. Gereicht werden zur Vernissage Whisky und französischer Rotwein.

Rai Herz - 123Photo: Rai Herz

Geöffnet wird die Galerie an den Tagen: dienstags, mittwochs und freitags von 11,00 Uhr bis 20,oo Uhr sein.

Donnerstag und Samstag von 14,00 Uhr bis 21,00 Uhr

Montags ist die Kunsthaus Galerie Offenbach geschlossen.

Telefonische Terminvereinbarungen sind unter der Telefonnr. 069 80089969

möglich.

Die Offenbach Post schreibt am 14.2.2008

Internet-Fernsehmacher aus Offenbach stürmen Hitlisten

Uwe Kampmann und Klaus J. Miegel

werben virtuell für die Stadt und ihre Kunstszene

Offenbach ™ – „Wir werben weltweit viel mehr für Offenbach, als es beispielsweise

unser Oberbürgermeister überhaupt vermag“, sagt ein bestens aufgelegter Uwe

Kampmann.

Der Offenbacher Filmemacher (Offener Kanal) und Betreiber von

mittlerweile rund 50 TV-Internetsendern bestückt mit dem Offenbacher Künstler

Klaus Jürgen Miegel seit Dezember auch die virtuelle Internet-TV-Plattform

YUR.tv. Beide sind diesem Sender auch als Aktionäre verbunden. Der

Offenbacher Pool der beiden hält mittlerweile den größten Aktienanteil am

Hamburger Sender, mit ihren Clips sind sie täglich rund fünf Stunden präsent.

Im vergangenen Jahr wurde es möglich, dass Nutzer des Internets eigene TV-

Sender betreiben können. Der Offenbacher Uwe Kampmann war ein Mann der

ersten Stunde: Er betreibt inzwischen 50 eigene Sender. Als dann der Hamburger

TV-Sender www.YUR.tv sich in der Szene zu etablieren begann, war Kampmann

mit am Ball.

DanutInternet-TV-Macher Klaus J. Miegel und Uwe Kampmann           Foto: Danut Drafta

„Wir präsentieren uns als Bürger der Stadt Offenbach, die den Begriff Kreativstadt

mit Leben erfüllen“, sagt Kampmann, der sich neben dem Filmen der Kunst

verschrieben hat und in der Kaiserstraße 36 über dem Laden „Skulptur“ das

„Kunsthaus Galerie Offenbach“ betreibt.

Über 30 Jahre lang arbeitete Kampmann als Krankenpfleger: „Bevor ich ganz alt

bin, drehe ich nochmal groß auf“, sagt der Filmemacher und Senderproduzent.

Die „Kunstmeile Offenbach“ trägt er dabei voran im Sparten-TV. Alles, was in

Offenbachs Kunstszene läuft, stellen Kampmann und Miegel ins World-Wide-Web

und in YUR.tv. In letzterem so erfolgreich, dass die Offenbacher inzwischen den

größten Teil des Programmangebotes bestreiten. „Wir füllen in den

Informationslisten die Toppositionen aus und erzielen die höchste

Zuschauerquote“, freuen sich die Offenbacher Programmmacher.

Die Prognosen von Fachleuten für den Erfolg dieses Sendeformates lägen im

grünen Bereich, sagen sie, auf Japan verweisend. Keiner der dortigen klassischen

TV-Sender erreiche inzwischen mehr als neun Prozent Zuschauerquote.

Kampmann: „Viele der früheren Zuschauer oder der Jugendlichen unterhalten sich

in Japan lieber mit Spielekonsolen oder dem Schauen von Internet-TV. Diese

Ausrichtung wird auch noch die Sendeanstalten in Deutschland erreichen. Wir

freuen uns, in Offenbach dem Trend nicht hinterherzulaufen, sondern ihn

mitzugestalten.“

Ein Glanzlicht der Offenbacher Sender-Arbeit war vor einigen Wochen gewesen,

als Waltraud Bebert, Leiterin der Senioren-Gesangsgruppe „Froher Freitag“ in

Dreieich, die Internet-TV-Hitparade stürmte. „Frau Bebert hält inzwischen die

Topposition der Allstars-Hitparade bei YUR.tv“, strahlt Kampmann, der das

Filmchen drehte, in dem Bebert das Heimatlied „Die Perle von Dreieich“ trällert.

Durchaus möglich, dass das Lied auch in Abu Dhabi gefällt. Miegel hat dort einen

Namen und Abnehmer seiner Bilder – vor allem Tierzeichnungen. Durch Links, auf

denen er auf den Radiosender verweist, holt er alle Welt auf die Offenbacher

Programme. Übrigens: Die Beiträge der beiden Offenbacher Radio-Macher

tragen auf YUR.tv die Kürzel cuulja (Kampmann) und miekla (Miegel). Viel Spaß

beim Schauen in www.YUR.tv


Der Rhein Main Extra Tipp berichtete:

Uwe K

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